Georg W. Bush für Oskar nominiert



Georg W. Bush wurde von der der US-amerikanischen Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) in der Kategorie bester Schauspieler nominiert. Er gilt als eine der schillernsten Persönlichkeiten im neuen Genre der In-Kriegszeit. Neben seinen beeindruckenden Talenten als Schauspieler in Zusammenarbeit mit dem Amy Whine House, führt er dort sein neues Theaterstück: "America don't need another president, just another war"  im kommenden Monat auf. Aber nicht nur seine Leistungen auf der Bühne wurden geschätzt, viel mehr wurde der Film bei dem Georg W. Bush eigens die Regieanweisungen gegeben hat, auch nominiert. Der Film "Mein Präsident, der Krieg und ich" wurde zum Film mit den besten Special Effects nominiert und gilt bis dato als Hochhausfavorit. Das weiße Haus meldete sich natürlich direkt zu Wort und kommentierte die Nominierungen mit folgenden Worten:

© Thomas Stallkamp
 "We're proud of  our country and we like to entertain all of you. We hope we can release some new films in the future. Some TV productions are right in the making. The problem with new actors from around the world is no problem for us. We've got many friends and at least about 1.000.000.000 enemys from many film locations. But less than that, our producer think about a new style, a new location for our next blockbuster. Some people say the future is in the third world war, but we don't think so. In fact, we believe the second had one of the worst audience ratings we ever had."

Wie es nun in Filmindustrie der Zukunft aussehen wird, bleibt also abzuwarten. Große Ankündigungen wurden gemacht, große Nominierungen eingefahren. Jetzt heißt es abzuwarten, was das Jahr noch mit sich bringen wird. Der neue Standard im Kriegsgenre wurde gesetzt, jetzt müssen die anderen Genre nachziehen.
Was aber Bush und seine Leute vergessen haben, die Studios der Demokraten und der Repulikaner drehen schon längst ihre eigenen Filme wie "Ein Kandidat kommt selten allein" oder "Krieg der Wähler". Manch einer Freut sich auch auf "Obama allein im weißen Haus", aber wie heißt es immer so schön, Vorfreude ist die schönste Freude. Der Release für den letzten Film ist zwar für den 20. Januar 2009 angesetzt, aber ob er eingehalten werden kann, ist noch fragwürdig.

Georg W. Bush sieht die Entwicklung gelassen. Er ist sich sicher, dass seine Filme Kassenschlager werden. Allerdings war ihm bei der Nominierung zu dem Film mit den besten Special Effects noch etwas unklar: "Which Special Effects?"









Veröffentlicht am:
00:00:01 01.04.2008 von Martin S.